Finanzen

Was kostet ein Kind? Unsere Zahlen nach drei Jahren

Wir führen seit der Geburt ein Haushaltsbuch. 28.000 Euro in vier Jahren, 583 Euro im Monat — und ein einziger Posten macht fast die Hälfte davon aus.

Vater hält Kind in die Luft

24.850 Euro. So viel hat uns unser Kind in den ersten drei Jahren gekostet — sauber nachvollzogen per Haushaltsbuch. Mich haben die Kosten interessiert – und so habe ich nach der Geburt mit einem Haushaltsbuch angefangen – hier finden sich Kosten für Windeln, Krippe und Kleidung wieder.

Das Statistische Bundesamt kommt für Kinder unter sechs Jahren auf durchschnittlich 679 Euro im Monat. Wir liegen im Schnitt bei 670 Euro — und hatten trotzdem zwei Jahre, in denen wir deutlich darüber lagen. Und genau diese Spanne verdeutlicht, dass die Kosten beim Kind genau an einem Punkt hängen – und das sind nicht die Windeln.

Hier findest du unsere Zahlen Jahr für Jahr, jeweils gegen den Durchschnitt gestellt, dazu die Posten, die wir unterschätzt haben — und die Hochrechnung bis 18 und bis 25.

Das Wichtigste in Kürze
  • 28.000 Euro in vier Jahren, im Schnitt 583 Euro im Monat — ohne Krankenkassenbeiträge und ohne den Einkommensausfall in der Elternzeit.
  • Die Betreuung frisst fast die Hälfte: 13.200 von 28.000 Euro gehen an die Krippe. In den Krippenjahren sind das 68 Prozent der laufenden Kosten.
  • Teuer sind Jahr 2 und 3, nicht das Babyjahr. Sobald der beitragsfreie Kindergarten übernimmt, fallen unsere laufenden Kosten um zwei Drittel.
  • Kleidung ist der zweitgrößte Block mit 4.680 Euro — deutlich mehr, als ich geschätzt hätte.
  • Die viel zitierten 763 Euro vom Statistischen Bundesamt stammen aus dem Erhebungsjahr 2018. Eine neuere amtliche Zahl gibt es nicht.

Was ein Kind im Monat kostet: bei uns zwischen 275 und 852 Euro

Jahrlaufend/MonateinmaligJahr gesamtø/Monatvs. Durchschnitt
1175 €2.000 €4.100 €342 €−337 €
2810 €500 €10.220 €852 €+173 €
3815 €750 €9.780 €815 €+136 €
Summe3.250€24.850 €670 €−9 €
Unsere Kosten je Lebensjahr, verglichen mit 679 Euro im Monat — dem Wert, den das Statistische Bundesamt für Kinder unter sechs Jahren ausweist.

Der Durchschnitt taugt hier erstaunlich wenig. Über vier Jahre liegen wir mit 670 Euro unter den 679 Euro aus der Statistik — aber wir liegen erschreckend dicht am Musterbeispiel.

Das erste Jahr ist mit 342 Euro das günstigste, obwohl in ihm die größten Anschaffungen stecken. Möbel, Kinderwagen und Babyschale kosteten uns 2.000 Euro auf einen Schlag — laufend blieben trotzdem nur 175 Euro im Monat übrig. Windeln, etwas Beikost ab dem sechsten Monat, Kleidung. Die Krabbelgruppe war kostenlos.

Dann kippt es. Mit der Krippe springen wir auf 852 Euro, und dort bleiben wir zwei Jahre. Nicht, weil unser Kind plötzlich mehr isst oder mehr Spielzeug bekommt — sondern weil ein einziger Posten dazukommt: 550 Euro im Monat für Betreuung und Verpflegung. Das sind 68 Prozent aller laufenden Kosten in diesem Jahr.

Und im aktuellen Jahr ist die Rechnung eine andere, denn die Krippengebühren sind weg. Unser Kind ist drei, der Kindergarten übernimmt, und in Niedersachsen ist der beitragsfrei. Von einem Monat auf den anderen sind zwei Drittel der laufenden Kosten weg – eine ziemlich dicke Gehaltserhöhung.

Achtung

Prüf die Beitragsfreiheit für dein Bundesland. Ob Kita und Kindergarten etwas kosten, ist Ländersache und überall anders geregelt — mal ab drei Jahren, mal nur für bestimmte Stundenkontingente, mal gestaffelt nach Einkommen. Unser Sprung von 815 auf 275 Euro ist deshalb eine Standortfrage. In einem Bundesland ohne Beitragsfreiheit läuft die Kurve einfach weiter.

Natürlich ist das vierte Lebensjahr noch nicht abgeschlossen und daher nicht in der Berechnung. Doch hier kommen neue Kosten für Hobby, Aktivitäten, Urlaub, Bildung, Spielzeug etc. dazu – es wird günstiger, aber nicht deutlich.

Achtung

So haben wir gerechnet — und was fehlt. In der Tabelle stehen die Posten, die wir sauber erfassen: Betreuung, Windeln, Kleidung, Essen in der Kita, Freizeit und Anschaffungen. Was wir nicht zuverlässig mitschreiben, sind die kleinen Alltagsausgaben — das Eis am Nachmittag, Süßigkeiten, Restaurantbesuche oder das Mehr an Lebensmitteln beim Kochen. Die laufen bei uns im normalen Haushaltsbudget mit. Unsere Zahlen sind damit eher die Untergrenze als die volle Wahrheit, und ein Teil des Abstands zum statistischen Durchschnitt dürfte genau hier liegen.

Diese drei Posten haben wir deutlich unterschätzt

Wie viel gibst du im Monat für Kinderkleidung aus? Schätz die Zahl, bevor du weiterliest — und sieh dann in deinen Kontoauszug.

Ich hätte aus dem Kopf 80 Euro gesagt. Beim Nachrechnen für diesen Artikel bin ich über die Bestellhistorie eines einzigen Shops gestolpert: über 3.000 Euro in zwei Jahren. Das sind 125 Euro im Monat, und zwar nur dort. Schuhe, Jacken und alles, was wir woanders gekauft haben, fehlen in der Zahl noch.

Über vier Jahre summiert sich Kleidung damit auf 4.680 Euro — das sind 17 Prozent aller Kosten und der zweitgrößte Block nach der Betreuung. Obwohl wir gerade im ersten Jahr vieles geschenkt bekommen haben.

Der Grund ist banal: Kinderkleidung kauft man nicht einmal im Jahr, sondern permanent. 30 Euro hier, 50 Euro da, zwischendurch neue Schuhe, weil die alten seit zwei Wochen drücken. Kein einzelner Kauf tut im Haushaltsbudget weh. Die Summe ist aber überraschend.

Zwei weitere Posten sind uns genauso durchgerutscht:

  • Anschaffungen kommen in Wellen zurück: Zu Beginn ist es die Babyschale, dann der Kindersitz für Kleinkinder und anschließend der normale Kindersitz. Alle paar Jahre wirst du hier wieder etwas (mehr) Geld in die Hand nehmen dürfen. Das gleiche gilt für Laufräder, Fahrräder und Spielzeug. „Erstausstattung“ klingt nach einem einmaligen Kraftakt. Tatsächlich kannst du es als wiederkehrende Ausgabe deklarieren.
  • Das Verpflegungsgeld neben dem Krippenbeitrag: 50 Euro im Monat wirken wie ein Rundungsfehler neben 500 Euro Beitrag. Über zwei Krippenjahre sind es 1.200 Euro — mehr, als wir im ganzen vierten Jahr für Essen zu Hause ausgegeben haben. Und mit zunehmenden Alter wird es teurer – jedenfalls bei uns.

Was ich anders machen würde

Ich würde Kleidung im Haushaltsbuch von Anfang an als eigene Zeile führen, statt sie unter „Kind“ mitlaufen zu lassen. Wir haben vier Jahre lang angenommen, der größte Posten nach der Krippe sei das Essen. War er nie — und wir hätten es jederzeit sehen können, wenn wir getrennt gebucht hätten.

Kindergeld und Steuervorteile holen einen Teil zurück

Die Tabelle oben zeigt nur eine Seite. Auf der anderen steht das Kindergeld: seit Januar 2026 sind das 259 Euro im Monat pro Kind, vier Euro mehr als im Vorjahr. Ausgezahlt wird automatisch, ein neuer Antrag ist dafür nicht nötig.

Gegen unseren Schnitt gerechnet deckt das Kindergeld rund 44 Prozent der Kosten. Der Anteil schwankt aber genauso stark wie die Kosten selbst: In den beiden Krippenjahren kommen wir auf gerade einmal 30 Prozent, im vierten Jahr deckt es für uns einen Großteil der laufenden Ausgaben. Anders gesagt — solange die Betreuung läuft, zahlst du kräftig drauf. Danach übernimmt das Kindergeld einen großen Anteil der Kosten.

Dazu kommt der Kinderfreibetrag, 2026 bei 9.756 Euro pro Kind für beide Eltern zusammen — 6.828 Euro Kinderfreibetrag plus 2.928 Euro für Betreuung, Erziehung und Ausbildung. Du musst dich zwischen beidem nicht entscheiden: Das Finanzamt prüft bei der Steuererklärung automatisch, was für dich günstiger ist. Wie diese Günstigerprüfung genau läuft und ab welchem Einkommen sich der Freibetrag lohnt, steht in unserem Beitrag zum Kinderfreibetrag.

Was ein Kind im Urlaub wirklich zusätzlich kostet

Urlaub taucht in unserer Tabelle bewusst nicht auf, und das hat einen Grund. Wir waren in diesen vier Jahren in Österreich, in Ägypten und auf zwei Fernreisen — aber gereist wären wir auch ohne Kind. Diese Kosten sind sehr individuell und die gesamten Reisekosten schlicht nicht relevant. Wichtiger ist die Frage, was dein Kind zusätzlich kostet.

Und die Antwort in den ersten Jahren lautet: erstaunlich wenig. Unter zwei Jahren fliegt ein Kind auf den meisten Strecken ohne eigenen Sitzplatz zu einem stark reduzierten Tarif, im Hotel schläft es im Zimmer der Eltern, und Eintritte sind in dem Alter fast überall frei. Genau deshalb sind die ersten Jahre die günstigste Zeit zum Reisen, die ihr je haben werdet.

Ab dem zweiten Geburtstag dreht sich das. Dann braucht das Kind einen eigenen Sitzplatz und kostet den vollen Kindertarif, oft braucht ihr statt eines Doppelzimmers ein Familienzimmer. Der eigentliche Sprung kommt aber erst mit der Schulpflicht: Von da an seid ihr an die Ferienzeiten gebunden, und dieselbe Reise kostet in den Sommerferien deutlich mehr als zwei Wochen früher. Das ist der größte Reisekostentreiber überhaupt — und er hat mit dem Kind selbst nichts zu tun, sondern mit dem Kalender.

Ab dem Schulalter wird es wieder teurer

Hier endet unsere eigene Erfahrung. Unser Kind ist gerade drei, alles Weitere kann ich nicht aus dem Haushaltsbuch belegen — deshalb ab hier nur noch das, was die Statistik hergibt.

Und die ist eindeutig: Für Kinder unter sechs Jahren weist das Statistische Bundesamt 679 Euro im Monat aus, für Jugendliche zwischen 12 und 18 Jahren dagegen 953 Euro. Das sind 274 Euro mehr — pro Monat. Über sechs Jahre gerechnet fast 20.000 Euro Unterschied allein zwischen diesen beiden Lebensphasen.

Der Grund verschiebt sich dabei komplett. In unseren Jahren dominiert ein einziger Posten, die Betreuung. Später verteilt es sich: Essen für einen Jugendlichen, Kleidung in Erwachsenengrößen, Handy und Handyvertrag, Taschengeld, Klassenfahrten, ein Hobby, das ernsthaft betrieben wird. Kein einzelner Brocken mehr, dafür viele mittelgroße.

Was ein Kind bis zum 18. Geburtstag kostet – rund 165.000 Euro laut Statistik

Die Zahl, die in praktisch jedem Ratgeber steht, lautet 763 Euro im Monat. Über 18 Jahre hochgerechnet ergibt das rund 165.000 Euro. Dabei lohnt sich ein genauer Blick auf die Herkunft, denn die haben wir sonst nirgends gefunden.

Die 763 Euro stammen aus der Einkommens- und Verbrauchsstichprobe des Jahres 2018. Das Statistische Bundesamt hat die zugehörige Reihe „Konsumausgaben von Familien für Kinder“ inzwischen eingestellt — eine neuere amtliche Zahl gibt es schlicht nicht. Wer heute mit 763 Euro rechnet, rechnet also mit Preisen von vor der Inflationswelle. Die Gesamtsumme dürfte real deutlich höher liegen.

Und es ist ein Durchschnitt über alle Familien und alle Altersstufen. Unsere vier Jahre zeigen, wie wenig das für den Einzelfall bedeutet: Wir lagen mal 354 Euro darunter und mal 173 Euro darüber. Daher passt die Größenordnung aber die konkrete Zahl ist individuell.

Warum die Rechnung mit 18 nicht endet

Aber wichtiger ist, dass mit der Volljährigkeit gar nichts aufhört. Deine Unterhaltspflicht endet nicht an einem Geburtstag, sondern erst mit dem Abschluss der ersten Berufsausbildung — Studium eingeschlossen. Wer mit 19 anfängt zu studieren und mit 24 fertig wird, kostet dich weitere sechs Jahre.

Immerhin läuft auf der Gegenseite auch das Kindergeld weiter: Solange sich dein Kind in Ausbildung oder Studium befindet, bekommst du es bis zum 25. Geburtstag. Ob ein Studium am Ende günstiger oder teurer wird als die Schulzeit, hängt dann vor allem an einer Frage — zu Hause wohnen oder eigene Wohnung. Die Miete verursacht hier die meisten Kosten, nicht die Semesterbeiträge.

Achtung

Konkrete Unterhaltssätze ändern sich jährlich. Wie hoch der Unterhalt für volljährige Kinder in Ausbildung ausfällt, richtet sich nach der Düsseldorfer Tabelle, und die wird regelmäßig angepasst. Sieh die aktuellen Sätze nach, bevor du damit planst — hier stehen bewusst keine Beträge, die morgen überholt sind.

Womit ihr die Kosten wirklich senkt

Die meisten Spartipps für Familien drehen sich um Windeln im Großpack und selbst gekochten Brei. Unsere Zahlen sagen etwas anderes: Bei 550 Euro Betreuung im Monat ist es ziemlich egal, ob die Windeln 100 oder 60 Euro kosten. Die Hebel, die wirklich etwas bewegen, sind diese:

  • Betreuungskosten prüfen: Geschwisterermäßigung, einkommensabhängige Staffelung, Beitragsfreiheit ab einem bestimmten Alter — das ist der mit Abstand größte Posten, und in vielen Kommunen gibt es Ermäßigungen, die man aktiv beantragen muss.
  • Kleidung getrennt buchen: Nicht um zu sparen, sondern um überhaupt zu sehen, wie viel es ist. Bei uns waren es 45 Euro im Monat mehr als gedacht. Secondhand-Plattformen sind der zweite Schritt — gerade Kleidung aus dem ersten Jahr ist praktisch neuwertig.
  • Große Anschaffungen gebraucht kaufen: Beim Autositz würde ich das nur bei bekannter Herkunft machen, bei Fahrrad, Möbeln und Kinderwagen spricht nichts dagegen. Wer mitwachsende Modelle wählt, spart die zweite Runde komplett.
  • Das Kindergeld nicht im Alltag versickern lassen: 259 Euro im Monat sind der einzige feste Betrag in dieser ganzen Rechnung. Wer davon einen Teil automatisch zur Seite legt, hat bis zum 18. Geburtstag eine beachtliche Summe — mehr dazu in unserem Beitrag zum Sparen fürs Kind.
Papa-Tipp

Der größte Hebel liegt nicht bei den Windeln. Rechne einmal aus, welcher Posten bei dir den größten Anteil hat. In den Krippenjahren waren das bei uns 68 Prozent für Betreuung und Verpflegung. Jede Stunde, die du in die Prüfung von Ermäßigungen steckst, bringt mehr als ein Jahr Windeln im Großpack.

Mein Fazit: Ein Kind kostet viel Geld

Drei Jahre Haushaltsbuch haben eine Erwartung gründlich zerlegt. Ich hatte damit gerechnet, dass ein Baby teuer ist und es danach langsam mehr wird. Tatsächlich war das erste Jahr das bisher günstigste.

Wenn du gerade die Finanzen planst, würde ich dir deshalb eines raten: Vergiss die Windelrechnung. Sieh nach, was die Betreuung in deiner Stadt kostet, ab wann sie beitragsfrei wird und welche Ermäßigungen es gibt. Diese eine Recherche spart dir mehr als jeder Spartipp im Supermarkt.

Und dann führ ein Haushaltsbuch. Nicht, um zu sparen — sondern weil du sonst vier Jahre lang glaubst, dein größter Posten sei das Essen.

Häufige Fragen zu den Kosten für ein Kind

Was kostet ein Kind im Monat?

Bei uns lag der Schnitt über vier Jahre bei 670 Euro im Monat, mit einer Spanne von 342 bis 852 Euro. Das Statistische Bundesamt weist für Kinder unter sechs Jahren 679 Euro aus, über alle Altersgruppen 763 Euro. Der entscheidende Faktor ist die Betreuung: Solange Krippe oder Kita etwas kosten, liegst du am oberen Ende.

Was kostet ein Kind bis zum 18. Lebensjahr?

Die übliche Rechnung kommt auf rund 165.000 Euro — 763 Euro im Monat über 18 Jahre. Diese Zahl beruht allerdings auf Daten aus dem Jahr 2018, und das Statistische Bundesamt schreibt sie nicht mehr fort. Real dürfte die Summe heute spürbar höher liegen.

Was ist der größte Kostenfaktor bei einem Kind?

In den ersten Jahren eindeutig die Betreuung. Bei uns machte die Krippe 68 Prozent der laufenden Kosten aus und über vier Jahre 47 Prozent aller Ausgaben. Erst ab dem Schulalter verteilt sich das auf viele mittlere Posten. Der größte Einzelposten überhaupt taucht in keiner Tabelle auf: das Einkommen, das während der Elternzeit wegfällt.

Reicht das Kindergeld, um die Kosten zu decken?

Das kommt auf die Lebensphase an. Die 259 Euro im Monat (Stand 2026) deckten bei uns im Schnitt 44 Prozent der Kosten — in den Krippenjahren aber nur 30 Prozent, im vierten Jahr dagegen fast die kompletten laufenden Ausgaben. Solange Betreuung bezahlt werden muss, zahlst du deutlich drauf.

Was kostet ein Kind bis zum 25. Lebensjahr?

Dafür gibt es keine belastbare amtliche Zahl. Entscheidend ist, dass die Unterhaltspflicht nicht mit 18 endet, sondern erst mit dem Abschluss der ersten Berufsausbildung. Bei einem Studium kommen also leicht fünf bis sieben weitere Jahre dazu. Kindergeld gibt es in dieser Zeit weiter, längstens bis zum 25. Geburtstag. Ob es teuer wird, hängt vor allem daran, ob dein Kind zu Hause wohnt oder eine eigene Wohnung braucht.

Geschrieben von
Gründer von dadbase und Vater eines Dreijährigen

Hi, ich bin Sebastian, Vater eines dreijährigen Sohns und Betreiber von dadbase. Auf diesem Portal schreibe ich über alle Themen, die mich als Vater umtreiben und teile dabei meine persönlichen Erfahrungen.

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